Bündnis für Mobilität

Eine starke Allianz für
eine moderne Infrastruktur
und vernetzte Mobilität

Bündnis für Mobilität

Eine starke Allianz für
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und vernetzte Mobilität

Bündnis für Mobilität

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eine moderne Infrastruktur
und vernetzte Mobilität

Bündnis für Mobilität

Eine starke Allianz für
eine moderne Infrastruktur
und vernetzte Mobilität

Gemeinsam die Mobilität
der Zukunft gestalten

Die Infrastruktur in Nordrhein-Westfalen modernisieren und bedarfsgerecht ausbauen, Planungs-, Genehmigungs- und Bauprozesse beschleunigen, Digitalisierung und Vernetzung vorantreiben – diese Ziele hat sich das „Bündnis für Mobilität“ gesetzt. Das vom Ministerium für Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen ins Leben gerufene Bündnis bringt Akteure aus Politik, öffentlicher Hand, Wirtschaft, Wissenschaft, Verbänden und Verkehrsbranche zusammen. Unter dem Slogan #vorankommenNRW wollen die Bündnispartner die Bedeutung einer funktionierenden, zukunftsorientierten Mobilität stärker im Bewusstsein der Gesellschaft verankern und durch eine frühzeitige Öffentlichkeitsbeteiligung mehr Akzeptanz für Infrastrukturprojekte schaffen.

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Bündnis für Mobilität

Nordrhein-Westfalen
voranbringen

Partnerstory

Ausbau der S-Bahn
im Bahnknoten Köln

Der Großraum Köln wächst seit Jahren. Die steigenden Einwohnerzahlen und die ausgeprägten regionalen Verflechtungen führen zu immer stärkeren Verkehrsbelastungen, auf den Straßen und auch auf der Schiene. Mit dem Ausbau der S-Bahn im Knoten Köln wollen das Land Nordrhein-Westfalen, der Nahverkehr Rheinland und die Deutsche Bahn gemeinsam mit den beteiligten Partnern für eine moderne, metropolengerechte Mobilität in einer der attraktivsten Großstädte Deutschlands sorgen.

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Partnerstory

Das Projekt
Rheinspange 553

Der Ballungsraum Köln-Bonn ist durch ein hohes Verkehrsaufkommen geprägt. Um die Region zu entlasten, stuft der Bundesverkehrswegeplan 2030 den Bau einer neuen Autobahnquerspange (A553) zwischen der A59 und der A555 zwischen Köln und Bonn in den „Vordringlichen Bedarf“ ein. Wo die A553 künftig genau verlaufen und wie die neue Rheinquerung konkret aussehen könnte, wird unter Beteiligung der Menschen der Region in den kommenden Jahren erarbeitet. Die nächsten Planungsschritte bestehen in der Grundlagenermittlung und der sogenannten Vorplanung, an deren Ende die Linienfindung steht.

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