Bündnis für Mobilität

Eine starke Allianz für
eine moderne Infrastruktur
und vernetzte Mobilität

Bündnis für Mobilität

Eine starke Allianz für
eine moderne Infrastruktur
und vernetzte Mobilität

Bündnis für Mobilität

Eine starke Allianz für
eine moderne Infrastruktur
und vernetzte Mobilität

Bündnis für Mobilität

Eine starke Allianz für
eine moderne Infrastruktur
und vernetzte Mobilität

Gemeinsam die Mobilität
der Zukunft gestalten

Die Infrastruktur in Nordrhein-Westfalen modernisieren und bedarfsgerecht ausbauen, Planungs-, Genehmigungs- und Bauprozesse beschleunigen, Digitalisierung und Vernetzung vorantreiben – diese Ziele hat sich das „Bündnis für Mobilität“ gesetzt. Das vom Ministerium für Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen ins Leben gerufene Bündnis bringt Akteure aus Politik, öffentlicher Hand, Wirtschaft, Wissenschaft, Verbänden und Verkehrsbranche zusammen. Unter dem Slogan #vorankommenNRW wollen die Bündnispartner die Bedeutung einer funktionierenden, zukunftsorientierten Mobilität stärker im Bewusstsein der Gesellschaft verankern und durch eine frühzeitige Öffentlichkeitsbeteiligung mehr Akzeptanz für Infrastrukturprojekte schaffen.

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Bündnis für Mobilität

Nordrhein-Westfalen
voranbringen

Partnerstory

ÖPNV Digitalisierungsoffensive NRW

Das Verkehrsministerium NRW will gemeinsam mit Verkehrsverbünden und -unternehmen digitale Technologien im ÖPNV vorantreiben und hat die ÖPNV Digitalisierungsoffensive NRW ins Leben gerufen. Diese bündelt Know-how, erschließt bereits heute vorhandene Datenströme und weist den Weg zu einer umfassenden digitalen Vernetzung des Nahverkehrs in Nordrhein-Westfalen. Ziel ist es, allen Bus- und Bahnkunden in NRW eine moderne, einheitliche und durchgängige Informations- und Dienstleistungslandschaft anzubieten, die eine individuelle flexible Mobilität ermöglicht. Insgesamt sollen in den kommenden Jahren insgesamt mehr als 30 Einzelprojekte zur Digitalisierung des Nahverkehrs umgesetzt werden.

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#GemeinsamMobil für Duisburg
und den Niederrhein

Duisburg und der Niederrhein zählen zu den wichtigsten Verkehrsknotenpunkten für die Versorgung von Rheinland und Ruhrgebiet. Bauprojekte und Sanierungen stehen unter anderem für die A 40, die A 59 und das Kreuz Kaiserberg sowie den Ruhrorter Brückenzug an. Sie sollen bis 2022 abgeschlossen oder soweit vorbereitet sein, dass die Realisierung unmittelbar danach erfolgen kann. Um für mehr Akzeptanz für die zahlreichen anstehenden Infrastrukturprojekte zu werben, engagiert sich die Niederrheinische Industrie- und Handelskammer gemeinsam mit Unternehmern, Verbänden und öffentlichen Institutionen aus der Region im Bündnis „#GemeinsamMobil für Duisburg und den Niederrhein“.

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Grenzüberschreitendes
eTicketing

Einfach, nahtlos und transparent – so soll der öffentliche Nahverkehr nicht nur in Nordrhein-Westfalen, sondern auch über die Landesgrenze hinweg funktionieren. An der Grenze ändern sich nicht nur die Sprache, sondern auch Ticketsysteme und Tarife. Um das grenzüberschreitende Reisen für den Fahrgast so einfach wie möglich zu gestalten, wird zwischen Aachen und der niederländischen Provinz Limburg ein Pilotversuch zum grenzüberschreitenden eTicketing durchgeführt. Die entsprechende technische Lösung dafür hat der Aachener Verkehrsverbund zusammen mit Partnern aus den Niederlanden und Luxemburg im Rahmen des Horizon-2020-Projekts „European Travellers Club“ entwickelt.

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Zukunftsnetz Mobilität NRW

Mit dem Zukunftsnetz Mobilität NRW hat das Land Nordrhein-Westfalen ein wirksames Unterstützungssystem für seine Kommunen geschaffen, um eine nachhaltige und moderne Mobilitätsentwicklung zu fördern. Das Ziel: attraktive Mobilitätsangebote für lebendige und sichere Kommunen zu schaffen und eine verlässliche Anbindung der ländlichen Räume an die Städte zu gewährleisten. Vier regionale Koordinierungsstellen stehen den Städten und Gemeinden dabei als Berater zu Verfügung. Sie helfen, ein kommunales Mobilitätsmanagement zu etablieren und einen kontinuierlichen Informations- und Erfahrungsaustausch zu gewährleisten. Zentraler Schwerpunkt der Koordinierungsstellen ist die Prozessberatung vor Ort zur Etablierung eines Mobilitätsmanagements innerhalb kommunaler Verwaltungen.

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Ausbau der S-Bahn
im Bahnknoten Köln

Der Großraum Köln wächst seit Jahren. Die steigenden Einwohnerzahlen und die ausgeprägten regionalen Verflechtungen führen zu immer stärkeren Verkehrsbelastungen, auf den Straßen und auch auf der Schiene. Mit dem Ausbau der S-Bahn im Knoten Köln wollen das Land Nordrhein-Westfalen, der Nahverkehr Rheinland und die Deutsche Bahn gemeinsam mit den beteiligten Partnern für eine moderne, metropolengerechte Mobilität in einer der attraktivsten Großstädte Deutschlands sorgen.

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Das Projekt
Rheinspange 553

Der Ballungsraum Köln-Bonn ist durch ein hohes Verkehrsaufkommen geprägt. Um die Region zu entlasten, stuft der Bundesverkehrswegeplan 2030 den Bau einer neuen Autobahnquerspange (A553) zwischen der A59 und der A555 zwischen Köln und Bonn in den „Vordringlichen Bedarf“ ein. Wo die A553 künftig genau verlaufen und wie die neue Rheinquerung konkret aussehen könnte, wird unter Beteiligung der Menschen der Region in den kommenden Jahren erarbeitet. Die nächsten Planungsschritte bestehen in der Grundlagenermittlung und der sogenannten Vorplanung, an deren Ende die Linienfindung steht.

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Regionales Bündnis
Masterplan A45

Die A45 hat sich seit ihrer Fertigstellung in den 1970er-Jahren zu einer der wichtigsten Verkehrsachsen zwischen Nord- und Süddeutschland entwickelt. Gleichzeitig ist sie die „Lebensader“ für die anliegenden Wirtschaftsräume. Damit diese Funktion erhalten bleibt, wird die A45 bis zu Jahr 2032 erneuert und zukunftsfähig ausgebaut. Die Industrie- und Handelskammern sowie weitere Partner aus der Region unterstützen das Projekt mit dem Masterplan A45.

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Neubau der Rheinbrücke
Duisburg-Neuenkamp

Die Autobahn A40 verbindet das Ruhrgebiet mit dem Niederrhein und den Niederlanden. Sowohl für die Bewohner der Region, als auch für die Wirtschaft ist sie von großer Bedeutung. In Duisburg führt die Autobahn A40 über den Rhein. Die Rheinbrücke Duisburg-Neuenkamp wurde im Jahr 1970 erbaut, heute stößt sie an die Grenzen ihrer Belastbarkeit. Um die zentrale Verbindung über den Rhein zu sichern und an das gestiegene Verkehrsaufkommen anzupassen, plant und realisiert die DEGES den Bau der neuen, leistungsfähigeren Brücke sowie den achtspurigen Ausbau der A40 zwischen den Anschlussstellen Duisburg-Homberg und Duisburg-Häfen.

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